...DDM EYE FADING...
 
last update: 16.12.2018
 
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ORKUS 11/2001
DANGER DE MORT
Wonderland

CD (MusicLab)
Mit ihrem mittlerweile vierten Album beweist die Bonn-Bochumer Band, das es durchaus möglich ist, in der heutigen Zeit der Veröffentlichungsflut etwas Eigenständiges und Interessantes zu produzieren. Die 16 Tracks überzeugen durch Facettenreichtum sowie Tanzbarkeit und sind die perfekte Symbiose aus dem Sound der Achtziger mit dem EBM und Dark Wave der Neunziger, ohne jedoch den Anschluss an zeitgemäße Elektronik zu verlieren. Dezent eingespielte Gitarren, harte Electro-Beats und die prägnante Stimme des Sängers verschmelzen zu einem eindrucksvollen Hörgenuss. Der Opener Looser erinnert an gute alte Dark Wave-Zeiten; gefolgt wird er von Fever - im klassischen Stil gehalten, erinnert dieser Song an frühe Zeiten von Clan Of Xymox und The Eternal Afflict. Weitere Anspieltipps sind Glasscage, welches durch schöne Synthie-Sounds besticht und Memories, sehr im Achtziger-Gewand gekleidet und hitverdächtig. Das letzte Lied ist eine eigenwillige Version von S.P.O.C.Ks Never trust a Klingon; die Beats sind sehr am Original gehalten, der Gesang bleibt aus und wird durch interessante Sprachsamples ersetzt. Kaufen lohnt sich ! (8)
Copyright by SONIC SEDUCER
DJ Dave (Stuttgart-Schwarz)
...Wer sich in der guten alten Zeit gern von Gruppen wie The Fair Sex oder Invincible Spirit zum Tanz verleiten ließ, dürfte auch bei Danger De Mort auf's richtige Roß setzen: Atmosphärische Sequencerläufe, teilweise um Gitarren ergänzt, und zweisprachiger Gesang. Überraschenderweise fahren Danger De Mort bei nicht wenigen Stücken mit stark gedrosselten Temp, ohne an Substanz zu verlieren. Definitiv ein Lichtblick in der Retrokiste.
Copyright by Sascha Bertoncin
Rheinkultur 1996
Bonn, Pantheon 1994
Bonn, Pantheon 1994
Hattingen, Rock&Pop Festival 1998
Hattingen, Rock&Pop Festival 1998